Wienern wie gedruckt.

Durch einen dieser himmlischen Glücksfälle, die sich ohne eigenes Zutun einstellen, liegt nun eine Auswahl meiner Glossen in gedruckter Form vor. Jubel! Und gleich vorab: Wer eines dieser Machwerke sein Eigen nennen will, handsigniert vom Autor, der sende mir eine formlose E-Mail mit seiner Postadresse!

Einunddreißig von den zwischen 2006 bis 2009 und 2016 bis heute erschienenen Texten sind darin nachzulesen.

Wie kam es dazu? Im Januar ereilte mich eine Anfrage der, wie deren Name schon erahnen lässt, äußerst niveauvollen Literaturreihe „Schundhefte“. Die E-Mail kam von Herausgeber Ulrich Gabriel, mein dereinstiger Musiklehrer, späterer erster Chef, zeitlebens überbordender Spießerschreck und furioser Kunstarbeiter. Natürlich sagte ich sofort zu.

Das Resultat liegt nun gedruckt der Welt zu Füßen. Wer es seinem Auge zuführen möchte, hebe es von dort symbolisch auf und schreibe mir faktisch, wie schon erwähnt, eine kurze Antwort mit dem Geheiß, ein signiertes Exemplar umsonst aber nicht vergebens per Eilboten erhalten zu wollen.

Titelseite meines Schundheftes mit einer Auswahl meiner Glossen

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